News

Aktuelles über Gold

RSS: Gold Journal , GOLDPREIS , GOLD NEWS , Goldkurs - Aktueller Goldpreis

Der Goldpreis hat am Montag, dem 10.02.2014, seinen hohen Stand infolge des Wochenend-Gaps nach oben gehalten und ging in Mitteleuropa um 20.00 Uhr mit 1.275,20 Dollar pro Feinunze aus dem nachbörslichen Handel, nachdem nach 14.00 Uhr bereits die 1.277-Dollar-Marke geknackt worden war. Der deutsche Leitindex DAX hingegen gab um 0,55 % nach, der Dow Jones um 0,10 % - ein Indiz für die Indikatorfunktionen zwischen Gold und den Aktienmärkten, wie Experten konstatieren.

Gold 2014 - nach der Talfahrt nun der Aufschwung?

Im Jahr 2013 hatten sich Gold und die Aktienindizes auf geradezu klassische Weise gegenläufig zueinander entwickelt: Gold war gefallen, die Indizes waren auf beeindruckende Weise gestiegen und hatten ein Alltime-High nach dem anderen geknackt. Das Jahr 2014 scheint bislang unter umgekehrten Vorzeichen zu stehen, denn aktuell steigt das Gold, während die Aktienmärkte nachgeben. Noch wagt niemand zu behaupten, dass sie in den Sinkflug übergehen könnten, es mehren sich aber warnende Stimmen, die behaupten, die gegenwärtigen Rücksetzer in DAX, Dow & Co. seien mehr als nur eine gesunde Korrektur. Ein Blick auf das Gold könnte Aufschluss bringen, denn es nimmt offenbar seine gewohnte Rolle als Kontraindikator zu den Aktienmärkten wieder ein. Seit Mitte Dezember 2013 stieg es um fünf Prozent im Preis, der marktbreite US-Index S&P; 500 sank im Gegenzug genau um fünf Prozent. Der Chefstratege des Analysehauses ConvergEx Nicholas Colas ist daher der Auffassung, dass sich die gegenwärtige Wende auf dem Aktienmarkt per Goldpreis dingfest machen lässt. Sollte Gold nicht weiter steigen, könnten demnach die Aktienmärkte eine Bodenbildung vollendet haben. Allerdings gäbe es fünf Indikatoren für den Aktienmarkt, so Colas, Gold sei nur einer davon. Auch die Volatilität, die Renditen der Staatsanleihen, der Ölpreis und die Kapitalströme sollten beachtet werden.

Vorbörsliche Notierungen von Gold am 11.02.2014

Gold notiert am Dienstag, dem 11.02.2014, vorbörslich bei 1.285 Dollar, hat also (aus europäischer Sicht) wiederum ein Gap (Kurslücke) vollzogen. In Wahrheit wurde natürlich in Amerika und Asien während der europäischen Nachtstunden gehandelt. Der erneute Kurssprung bestätigt die These, dass Gold einen Aufwärtstrend aufgenommen hat. Goldbarren und Goldmünzen günstig kaufen.

Goldpreis steigt

Am Freitag, dem 07.02.2014, waren die US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht worden, die einen weniger deutlichen Stellenabbau als vorab erwartet auswiesen. Die Goldpreise stabilisierten sich daraufhin und schlossen über 1.260 Dollar pro Feinunze. Vom Tief im Dezember 2013 unter 1.190 Dollar hat Gold damit inzwischen um über 70 Dollar in einem moderat und stabil verlaufenden Trend zugelegt.

Massive Golderholung in Sicht?

Goldaktien - also die Aktien der Goldminen - weisen teilweise eine deutlichere Erholung auf und könnten ein Signal dafür liefern, dass im Gold eine massive Erholung bevorsteht. Das Sentiment als Kontraindikator fällt sehr düster aus, schlechter noch als in der letzten Extremphase um 2008/2009. Die Anleger sind gegenüber allen Goldwerten relativ negativ eingestellt und scheinen vom Preisverfall der letzten Monate sehr zermürbt zu sein. Analysten vermuten, dass zumindest die Goldaktien ihre Tiefs hinter sich haben und Gold zu einem massiven Aufschwung ansetzen könnte. Das hängt freilich auch mit der Entwicklung an den Aktienmärkten zusammen. Wenn hier die Erholung verpufft, dürfte Gold als alternative Anlagemöglichkeit wieder an Bedeutung gewinnen.

Golderöffnung am Montag, dem 10.02.14

Gold eröffnete am heutigen Montag, dem 10. Februar, mit einem Gap nach oben und notiert um 12.40 h bei 1.272,60 Dollar pro Feinunze. Damit wurde ein signifikantes Kaufsignal etwa bei 1.270 Dollar generiert, das die Prognose verschiedener Analysten aus der Vorwoche bestätigt. Der Goldpreis könnte tatsächlich zu einem neuen Höhenflug ansetzen, Ziele sind vorerst bei 1.350 und bei 1.420 Dollar pro Feinunze auszumachen. Entscheidend für den Beginn einer Rallye ist die Situation am Aktienmarkt. Wenn dieser weiter schwächelt, werden die Anleger wieder in den sicheren Hafen Gold fliehen.

Goldimporte im Plan

Die Deutsche Bundesbank holt im Ausland gelagertes Gold heim, und das schon seit 2012. Es werden am Ende knapp 700 Tonnen sein, die aus Paris und New York die Heimreise nach Deutschland antreten. Damit liegen die Banker entgegen anderslautender Gerüchte im Plan, wie am 06.02.2014 ein Sprecher der Bundesbank mitteilte.

Verteilte Goldtransporte

Das physische Gold aus sicheren Lagern im Ausland wird aus Sicherheitsgründen freilich auf verschiedene Transportmittel verteilt, eine logistische Herausforderung sondergleichen. Nun hatte es Gerüchte gegeben, aus nicht bestimmbaren "rätselhaften Gründen" sei dieser Transport ins Stocken geraten. Diese Gerüchte wies die Bundesbank zurück. Ihr Lagerstellenkonzept, nach welchem bis 2020 schrittweise aus Paris 374 Tonnen und aus New York 300 Tonnen nach Frankfurt geholt würden, werde wie geplant umgesetzt, so die Bundesbanker. Man bleibe auch bei den kleinen Tranchen, bestätigte eine Sprecherin eine Anfrage durch das "Handelsblatt". Zwar hatte es zwischendurch Pläne gegeben, größere Mengen auf einmal zu überführen, diese Pläne seien aber als unpraktikabel verworfen worden. Im Oktober 2012 war die Bank im Bundestag angehört worden, damals hatte es geheißen, bis 2015 solle ein Zehntel der amerikanischen Bestände nach Frankfurt verbracht werden. Dies habe man per Beschluss des Bundesbank-Vorstands im Januar 2013 revidiert.

Wie sicher ist das deutsche Gold?


Die Diskussion um die Sicherheit der deutschen Goldbestände im Ausland war ab Anfang 2012 aufgeflammt. Der Bundesrechnungshof wollte Stichprobenkontrollen bei den ausländischen Partnern durchführen lassen, einige Politiker äußerten ernste Zweifel, ob die Frankfurter Währungshüter noch die volle Kontrolle über unser Gold besitzen. Die Bundesbank bekräftigt indes, man hätte nie an der Verlässlichkeit der französischen und amerikanischen Partner gezweifelt. Trotzdem kommt das Gold nach Deutschland, bis Ende 2013 waren es 32 Pariser und fünf New Yorker Tonnen. Diese Mengen sind aufgrund der aufwendigen Logistik inklusive nötiger Sicherheitskonzepte noch sehr klein, erklärte die Bundesbank.

Kaufinteresse an Gold wächst

Gold war ein Gewinner im Januar 2014, es wird nach dem Schwächejahr 2013 wieder gekauft. Der Preiszuwachs im ersten Monat des Jahres betrug knapp vier Prozent, das hatte es seit August 2013 nicht mehr gegeben.

Goldperformance toppt Anleihen und Aktien

Zumindest in den letzten vier bis fünf Wochen hat der Goldpreis die Performance von Aktien und Anleihen deutlich übertroffen. Am meisten werden aktuell ETCs gekauft, die den Goldpreis abbilden, beispielsweise der Physical-Gold Euro-Hedged ETC (WKN A0EK0G). Die Investoren richten sich auf ein schwierigeres Marktumfeld bei Aktien ein, traditionell wächst in solchen Phasen der Zuspruch zu Gold. So kommentiert es beispielsweise der Rohstofffonds-Manager Bernhard Wenger (ETF Securities), der allerdings aktuell eher eine Portfoliobeimischung von Gold beobachtet. Damit ist eine rasante Rallye wie bis Ende 2011 vorerst wohl nicht zu erwarten. Doch der Zuspruch scheint stabil zu sein, in der Woche vom 29.01. bis zum 05.02.2014 verzeichneten Gold-ETCs im Netto Mittelzuflüsse von 44 Millionen Dollar.

Goldnachfrage aus China

Es wird physisches Gold in China nachgefragt, die Nettoimporte des Riesenreiches betrugen allein 2013 über 1.100 Tonnen, ein Zuwachs von 33 Prozent gegenüber 2012. Damit konnte zwar der Preisverfall des Goldes nicht grundsätzlich aufgehalten werden, doch diese fundamentale und solide Nachfrage trägt zur Stabilisierung des Preises bei. Große Sprünge erwarten Analysten allerdings nicht, das Aufwärtspotenzial erscheint auf rund 1.400 Dollar pro Feinunze begrenzt (Tagesendstand 05.02.2014: 1.258 Dollar). Der Helaba-Rohstoffanalyst Heinrich Peters kann sich in einem komplizierten fundamentalen Aktienumfeld durchaus eine kleine Goldrallye als Gegenspekulation vorstellen, die aber erst dann einsetzen dürfte, wenn der Aktienmarkt tatsächlich kippt. Aktuell betrachten alle Börsianer noch die Rückgänge bei DAX, Dow & Co. als gesunde Korrekturen, auch ein Dollarcrash, erodierende Schuldnerqualität oder eine überbordende Inflation sind keinesfalls in Sicht - im Gegenteil. Daher wird im Gold eine eher gemäßigte kleine Aufwärtsbewegung erwartet.

Trendwende bei Goldpreis und Silberpreis in Sicht

Nachdem der Goldpreis gestern unverändert bei 1.254,70 Dollar je Feinunze schloss, kündigte sich bereits an, dass es wohl in nächster Zeit keine positive Entwicklung bei dem gelben Edelmetall geben wird. Trotz pessimistischer Prognosen in Bezug auf den Goldpreis, konnte dieser im Laufe des Tages leicht zulegen. Bei einem aktuellen Kurs von 1.257,78 Dollar je Feinunze hat sich Gold um 3,08 Dollar bzw. 0,25 Prozent verteuert. Etwas mehr zulegen konnte der Silberpreis. Zur Wochenmitte präsentiert sich Silber mit einem aktuellen Kurs von 19,68 Dollar je Feinunze. Nach dem gestrigen Schlusskurs von 19,49 Dollar je Feinunze ist dies eine Wertsteigerung um 0,19 Dollar bzw. 0,97 Prozent.

Wie das Handelsblatt berichtet, haben Rohstoffexperten jedoch wenig Hoffnung, dass es dauerhaft zu Gewinnmitnahmen kommen wird. Mit Aussagen wie "Der Super-Zyklus ist vorbei" und Banken wie Goldman Sachs und Citigroup sind sich sicher: Rohstoffe werden auch das Jahr 2014 mit einem Minus beenden" ist eine klare Tendenz erkennbar. Auch der Kommentar "Besonders Gold-Anleger müssen sich auf "weitere Leiden" einstellen, obwohl das Edelmetall bereits im vergangenen Jahr 28 Prozent seines Wertes verloren hat. Die US-Investmentbank Morgan Stanley senkte ihr Preisziel um zwölf Prozent auf 1160 Dollar je Unze" lässt wenig Grund zur Hoffnung, dass sich der Silberpreis und der Goldpreis in diesem Jahr nach oben entwickeln können.


Seitwärtsrichtung bei Goldpreis

Eine neue Handelswoche hat begonnen. Das lässt wieder Spielraum für Spekulationen, schürt aber auch Hoffnung, dass der Goldpreis nach oben klettern kann. Momentan sieht es jedoch nicht danach aus. Bereits am Freitag hat Gold im New Yorker Handel leicht nachgegeben. Auch heute ist keine Besserung in Sicht. Nach einem Vortages-Schlusskurs von 1.252,88 Dollar je Feinunze liegt das Intraday-Hoch gerade mal bei 1.247,80 Dollar je Feinunze. Allerdings hat der Goldpreis es schon geschafft, sich von seinem Intraday-Tief, das bei 1.241,70 Dollar je Feinunze verläuft, nach oben zu rappeln. Zur Mittagszeit notiert das gelbe Edelmetall bei 1.246,38 Dollar je Feinunze. Somit hat Gold um 6,50 Dollar bzw. 0,52 Prozent nachgegeben.

Ein wenig anders sieht es beim Goldpreis auf Eurobasis aus. Bei einem stabilen Dollar ist der Kurs leicht gestiegen. Aktuell liegt der Preis bei 29.699 Euro/kg, am Vortag waren es noch 29.506 Euro/kg. Was die Goldminenaktien weltweit anbelangt, so ist eine uneinheitliche Entwicklung ausfindig zu machen.



Olympische Winterspiele in Sotschi: Eine Goldmedaille, die keine ist

Am 7. Februar fällt im Olympiastadion in Sotschi der Startschuss: Die Elite des Wintersports kämpft dann für etwas mehr als zwei Wochen um sportlichen Ruhm und Ehre ? und um olympisches Edelmetall. Doch besteht die Siegermedaille bei olympischen Spielen heutzutage überhaupt noch aus Gold?

Der Biss in die Medaille - für einen frisch gekürten Olympiasieger gehört dies zu den besonders beliebten Siegerposen. Das Hineinbeißen erinnert dabei an einen alten Gold-Test, denn reines Gold gibt den Zähnen etwas nach. War es mit anderen Materialien gestreckt, also gefälscht worden, war das Metall härter. Die olympischen Goldmedaillen sind allerdings nicht fürs echte Zubeißen gedacht, denn eine Siegermedaille bei Olympia besteht fast ausschließlich aus purem Silber und ist nur mit sechs Gramm Gold überzogen. Eine aktuelle Goldmedaille hat dadurch einen Wert von ca. 500 US-Dollar. ?Würde die Medaille wirklich aus reinem Gold bestehen, läge der Wert bei weit über 15.000 US-Dollar?, erläutert Edelmetall-Experte Benjamin Müller. Übrigens: Das letzte Mal, dass bei Olympia eine Goldmedaille verliehen wurde, die zu einhundert Prozent aus echtem Gold bestand, war 1912 in Stockholm.

Medaillen symbolisieren die Vielseitigkeit Russlands

Die rund 1.300 hergestellten Scheiben in Gold, Silber und Bronze für die Olympischen Spiele und die Paralympics 2014 haben einen Durchmesser von zehn Zentimetern und wiegen je nach Farbe zwischen 460 und 531 Gramm. Alle verwendeten Metalle wurden dabei auf dem Gebiet Russlands gefördert und von der Moskauer Juwelierfabrik ?Adamas? in einem 18 Stunden dauernden Prozess verarbeitet. Die Medaillen besitzen in der Mitte eine halbkreisförmige Aussparung, in die ein Polykarbonat-Einsatz eingefügt wird ? zum ersten Mal in der Geschichte von Olympia. Darauf findet sich der Abdruck einer traditionellen Patchwork-Decke, die die vielfältigen Traditionen und Kulturen der unterschiedlichen ethnischen Gruppen Russlands zeigen soll.

Gold ? Verarbeitungsmaterial und wertvolle Geldanlage

Auch abseits von Olympia ziehen Edelmetalle die Menschheit bereits seit über 6.000 Jahren in ihren Bann. ?Bevor die Menschen Metalle wie Bronze und Eisen durch Feuer gewannen oder bearbeiteten, lernten sie das Gold kennen. Ein gelbes Metall, das glänzt wie die Sonne und in reiner Form zu finden ist ? das hat den Menschen seit jeher fasziniert?, erklärt Benjamin Müller, Geschäftsführer von BM Edelmetalle aus Koblenz. Schon seit der Antike verwenden die Menschen Gold als Zahlungsmittel oder zur Herstellung von Schmuck. Die Bereiche in denen das Edelmetall zum Einsatz kommt, sind über die Jahrtausende vielfältiger geworden: Ob in der Zahnmedizin für Füllungen, in der Optik als Beschichtung, in der Elektronik als Verbindungsdraht oder Kontaktfläche. Gold ist gefragt - selbstverständlich auch als Geldanlage. Edelmetalle gelten als eine Art Versicherung: Bricht das Finanzsystem zusammen oder kommt es zu einer Hyperinflation, werden Gold und Silber als krisenfeste Anlage angesehen. ?Der Anteil des Vermögens in Edelmetallen sollte generell bei 5 bis 10 Prozent liegen. Bei historischen Verschuldungskrisen wie wir sie momentan erleben, sogar noch mehr?, meint Experte Benjamin Müller. Der Wert im Gold kommt übrigens durch die beschränkte Verfügbarkeit. ?Sie können Gold nicht durch chemische Reaktionen herstellen, wie das früher die Alchemisten versucht haben. Gold muss unter großem Aufwand aus dem Boden geschürft werden. Die Seltenheit macht es so wertvoll?, erklärt Benjamin Müller. Für die Goldmedaillengewinner von Sotschi wird der Wert aufgrund des seltenen Vorkommens wohl eher eine untergeordnete Rolle spielen. Wer sich den Traum von olympischem Gold erfüllt, wird darüber hinwegsehen können, dass nur 6 Gramm der Medaille tatsächlich aus echtem Gold bestehen. Der Rest ist Ruhm und Ehre.

Weitere Informationen zu BM Edelmetalle finden Sie unter: http://www.bm-edelmetalle.de

INVESTAQ bietet mit GoldRente erste goldbasierte Alternative in der Vorsorge

1. Neue fondsgebundene Rentenversicherung tätigt Investitionen in die gesamte
Wertschöpfungskette von Gold

2. GoldRente kombiniert die Krisenstabilität des Edelmetalls mit der Erzielung laufender Erträge
und ist damit die geeignete Ergänzung der individuellen Vorsorgeplanung

3. Gemeinsam entwickeltes Vorsorgeprodukt der INVESTAQ GmbH und der Quantum Leben AG

Lörrach, 29. Januar 2014 - Die INVESTAQ GmbH, ein Anbieter von Kapitalanlageprodukten auf Goldbasis, bringt mit der INVESTAQ GoldRente eine neue Form der fondsgebundenen Rentenversicherung auf den deutschen Markt. Das Anlagekapital wird dabei in die breite Wertschöpfungskette des Rohstoffs Gold investiert, beispielsweise in kanadische Goldminen, in Unternehmen des Goldhandels und der Veredelung sowie in den Kauf von Rohgold und Feingold. Ziel der Anlagepolitik ist eine krisensichere, teils antizyklische Wertentwicklung und - im Unterschied zuralleinigen Investition in physisches Gold - die Erwirtschaftung laufender Erträge.

"Investitionen auf Basis des wichtigsten Anlage-Edelmetalls eignen sich unserer Überzeugung nach hervorragend für die langfristige Vorsorge. Unsere fondsgebundene Rentenversicherung setzt auf die Krisenstabilität und Sicherheit von Gold. Gleichzeitig erzielen wir mit unserer Portfoliostrategie gegenüber einem reinen Kauf von Barrengold laufende Erträge, indem wir auch in goldproduzierende und -verarbeitende Unternehmen investieren", erklärt Axel Brand, Geschäftsführer der INVESTAQ GmbH. Privatpersonen vermeiden darüber hinaus die mit dem Halten von physischem Gold verbundenen Sicherheitsprobleme und Kosten. Axel Brand fasst zusammen: "Wir sehen in Goldwerten eine beständige und sichere Währung, zu der Anleger nicht erst dann greifen sollten, wenn es der Weltwirtschaft und den Finanzmärkten schlecht geht."

In Partnerschaft mit der Quantum Leben AG, einem in Liechtenstein ansässigen Spezialisten für maßgeschneiderte Versicherungslösungen, hat INVESTAQ daher die GoldRente als fondsgebundene Rentenversicherung entwickelt. Kunden jeder Altersgruppe und jedes Budgets können hierbei die Vorteile von Gold in vollem Umfang für ihren Vermögensaufbau nutzen und erhalten im Alter monatliche Rentenzahlungen - ob mit einer Einmalanlage oder monatlichen Beiträgen mit flexibler Ratenhöhe.

Profitable Investments auch bei Goldpreisen unter 1.000 US-Dollar

Als Investment Advisor verfügt INVESTAQ über sehr umfangreiche Edelmetall-Kompetenz mit Zugang zu allen Segmenten der Goldwirtschaft, von der Erkundung über den Abbau und die Veredelung bis zum Handel. Für die GoldRente wurden die zum Vermögensaufbau am besten geeigneten, auf Gold basierenden Investitionsmöglichkeiten zusammengestellt. Ein starker Schwerpunkt liegt dabei auf Goldminen in Kanada, dem politisch und wirtschaftlich stabilsten aller bedeutenden Förderländer.

"Die Goldpreisentwicklung bot im vergangenen Jahr wenig Grund zur Freude. Physisches Gold erwirtschaftet auch keine wiederkehrende Rendite, da Investoren nur bei einem Verkauf an der Wertentwicklung des seltenen Edelmetalls partizipieren", erläutert Peter Prasch, Geschäftsführer der Canada Gold Trust GmbH. Das Emissionshaus ist ein Partner der INVESTAQ und bietet bereits sehr erfolgreich Fonds im Bereich Rohstoffgewinnung am deutschen Markt an. Peter Prasch ergänzt:
"Deshalb bieten sich Investitionen direkt in die Goldförderung an. Auch bei Goldpreisen von deutlich unter 1.000 US-Dollar sind solche Produkte profitabel."

INVESTAQ geht mittelfristig von wesentlich höheren Notierungen aus, da Gold nicht nur in Wirtschaftskrisen höchste Wertstabilität zeigt, sondern auch durch die Industrialisierung der 2 / 2 Schwellenländer bei gleichzeitig immer schwieriger zu erschließenden Reserven im Preis steigt. Bei einer beispielhaften Laufzeit von zwölf Jahren prognostiziert INVESTAQ eine Rendite von 6 % p.a. - verbunden mit der Sicherheit einer seit Jahrtausenden bewährten Anlageform.

Vorgestellt wird die GoldRente erstmals auf dem FONDS professionell KONGRESS 2014 am 29. und 30. Januar in Mannheim. Weitere Informationen sind unter www.investaq.com und www.dieGoldRente.de abrufbar.


Warum sich die steigende Goldnachfrage aus China nicht auf die Preise auswirkt

Das chinesische Neujahr ist mittlerweile ein wichtiges Ereignis auf dem globalen Goldmarkt. Was die Nachfrage anbelangt, so entspricht es dem Diwali-Fest, dass in Indien im Herbst begangen wird. Nachdem China bereits seit 2007 der größte Goldproduzent ist, ist es nun auch der weltweit größte Goldverbraucher. Grund hierfür sind die fallenden Goldimporte Indiens aufgrund der Einfuhrbeschränkungen, die im letzten Jahr zur Reduzierung des Handelsbilanzdefizits erlassen wurden.

Aber wie ist es dann möglich, dass trotz der Tatsache, dass in China eifrig Edelmetall gekauft wird, Gold seinen schlimmsten Preissturz seit rund drei Jahrzehnten erlebte?

Laut Daten des Beratungsunternehmens Thomson Reuters GFMS erlebten wir im vergangenen Jahr die größte verzeichnete geographische Gold-Verschiebung. Im Westen verkauftes Gold wurde von Käufern in Asien aufgekauft. Mehr als 800 Tonnen des Edelmetalls flossen aus börsennotierten Goldfonds ab, die zuvor von europäischen und amerikanischen Vermögensverwaltern genutzt wurden, um damit der Finanzkrise zu trotzen. Das über Hongkong nach China importierte Gold übertraf diese Menge sogar noch um ein Drittel. Die Schmucknachfrage aus China erreichte neue Rekorde und übertraf dabei bei weiten die aus Indien. Vergleicht man die derzeitige Goldnachfrage mit der vor zehn Jahren, gemessen in Yuan, so stieg diese auf das 15-fache an und übersteigt somit deutlich das 4-fache BIP-Wachstum.

Die Tatsache, die in 2013 deutlich wurde, ist, dass sich solch eine Verbrauchernachfrage nicht auf die Goldpreise auswirkt. Leute, die Gold kaufen, weil sie speziell an Gold interessiert sind, tendieren dazu, dies vorwiegend dann zu tun, wenn die Preise rückläufig sind ? und umgekehrt. Was jedoch für den Preis zählt, sind vielmehr diejenigen Menschen, die Gold kaufen, weil sie gerade nicht an den Alternativen interessiert sind. Mit anderen Worten, Investoren mit einer breiten Auswahl an unterschiedlichen Anlageklassen, die ebenfalls entsprechende Mittel verfügbar haben, um auch dann nachzukaufen, wenn die Preise steigen.

In Indien gibt es seit jeher ein immenses Interesse an physischem Gold, aus religiösen und kulturellen Gründen ebenso wie aus sozialen. Somit war der ehemals größte nationale Goldkäufer auf dem Weg in ein neues Rekordjahr, als im letzten Frühjahr die Preise einbrachen. Allerdings brachen die von der Regierung erlassenen Einfuhrbeschränkungen über die riesige Nachfrage nach physischem Gold herein. Beschränkungen, die dazu bestimmt waren, das massive Handelsbilanzdefizit des Landes zu reduzieren. Nun, da die größte Käufernation wegfiel (zumindest vom legalen Handel), vollzogen die Goldpreise in der zweiten Hälfte in 2013 eine Seitwärtsbewegung. Der Goldpreis zu Jahresende entsprach dem Stand von Ende Juni, als die Importbeschränkungen (die vielmehr ein Verbot darstellen) in Kraft traten.

Was jedoch eine noch gewichtigere Rolle spielt, ist, dass im Westen selbst die Geschwindigkeit der Verkäufe abnahm. Bis Ende Juni flossen bereits 70% der insgesamt 550 Tonnen Gold ab, die der an der New Yorker Börse notierte SDPR Gold Trust (GLD) in 2013 verlor. Zu diesem Zeitpunkt fingen Spekulanten von Gold-Futures und Optionen an der Comex bereits an, gegen den Goldpreis zu wetten. Dies war die kürzeste Netto-Long-Position der US-Gold-Derivate seit Ende der 1990er, und sie erreichte nicht einmal ein Zehntel dessen, was zu Spitzenzeiten in 2011 und 2012 erzielt wurde. Gegen diese Preisgeber konnte auch die steigende Nachfrage aus China nichts ausrichten.

Das chinesische "Jahr des Pferdes" beginnt offiziell an diesem Freitag, den 31. Januar 2014. Aber der Mondzyklus, in dem das neue Jahr X?nNián beginnt, wird noch bis Mitte Februar dauern. In den letzten 12 Jahren wurden in den ersten drei Monaten des (westlichen Kalender-) Jahres 11 Mal Rekordnachfragen von chinesischen Privatpersonen erzielt. In diesem Jahr würde bei einem Kauf von mehr als 385 Tonnen Gold ein neuer Rekord aufgestellt werden. Dies hieße, dass jede dritte Feinunze von einem Privatanleger in China gekauft werden würde. Mit weniger als 1270 USD je Feinunze ist dies das günstigste zu Neujahr erhältliche Gold seit 2010.

Somit stellt sich die Frage, unter welchen Umständen China letztendlich mehr Einfluss auf die Goldpreise nehmen würde. Laut Kommentare von deren hochrangigen Vertretern hat die People?s Bank of China den Goldmarkt in ihre umfassenden Finanzreformen aufgenommen. Des Weiteren wird auch der heimische Goldmarkt in Peking verstärkt für ausländische Akteure geöffnet, wobei offensichtlich sowohl HSBC als auch ANZ Bank Einfuhrlizenzen erhalten sollen. Die kommunistische Regierung Chinas scheint es also mit der Liberalisierung ihres Goldmarktes Ernst zu nehmen, ebenso wie mit der Gewährleistung eines zukünftigen Angebots. Dies hätte in zweifacher Weise Auswirkungen. Nämlich zum einen, dass der weltweit größte Goldproduzent mehr Einfluss auf den globalen Goldmarkt und die Verbrauchsökonomie erhalten würde.

Noch wichtiger ist allerdings, dass zum anderen aufgrund Chinas umfassender Finanzreformen, die vom Dritten Plenum des derzeitigen Politbüros Ende 2013 bestätigt wurden, Chinas rasch wachsende Mittelschicht in den Genuss einer größeren Vielfalt von Anlageprodukten käme. Laut Meinung einiger Analysten könnte eine größere Auswahl zur Folge haben, dass einige Privatanleger fortan weniger Gold kaufen. Aber mit großer Sicherheit würde dies auch bedeuten, dass zwar mehr Leute, die speziell an Gold interessiert sind, aufhören würden zu kaufen (und verkaufen). Stattdessen aber könnten andere aus Überlegungen heraus, wie es wohl mit anderen verfügbaren Anlagen weitergeht, anfangen, Edelmetall zu kaufen. Anders als das konstante Interesse von indischen und chinesischen Schmuckkäufern, sollte diese Art von Nachfrage tatsächlich Auswirkungen auf die Goldpreise haben.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere deutsche Webseite: www.bullionvault.de


Nach Gewinnen: Goldpreis macht Rückschritte

Zum Wochenauftakt sah es für den Goldpreis zunächst ziemlich gut aus. Nach einem Vortages-Schlusskurs von 1.268,90 Dollar je Feinunze schaffte das gelbe Edelmetall es, im Tagesverlauf bei 1.272,58 Dollar je Feinunze ein neues Hoch zu markieren. Am frühen Nachmittag ist davon jedoch nicht mehr viel zu sehen. Gegen 13:53 Uhr notiert der Goldpreis bei 1.264,75 Dollar je Feinunze. Das bedeutet einen Verlust von aktuell 4,15 Dollar bzw. 0,33 Prozent.

Nichtsdestotrotz konnte der Goldpreis in den letzten Tagen ein Zwei-Monats-Hoch und die längste Siegesserie seit September 2012 hinlegen. Experten machen dafür die schwächelnden Aktienmärkte verantwortlich. So ist Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank, der Überzeugung: "Nachdem das Dezemberhoch von 1.268 US-Dollar pro Unze geknackt wurde, könnte Gold seine 200-Tage-Linie von aktuell 1.318 US-Dollar pro Unze anpeilen."

Die Woche hat gerade erst begonnen. Mit Spannung erwarten Investoren nun, wie es mit dem Goldpreis weitergehen wird. Währenddessen herrscht Unmut bei Anlegern, die in Silber investiert haben. Die letzte Woche beendete der Silberpreis mit einem Schlusskurs von 19,91 Dollar je Feinunze. Anstatt mit Gewinnen in die neue Woche zu starten, fällt auch der Silberpreis heute mit Verlusten im Tagesverlauf auf. Bei einem aktuellen Silberpreis von 19,88 Dollar je Feinunze beläuft sich der Verlust mittlerweile auf 0,03 Dollar bzw. 0,15 Prozent.


Quelle: Gold-Journal.de


(C) www.goldverkaufen.at 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken